Integration von und Kooperation mit externen Fachstellen

Die Einbindung von und Kooperation mit externen Fachstellen dient primär der Nutzung weiterer Fachkompetenzen außerhalb unserer Einrichtung im Dienste an den betreuten Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus werden diese Kooperationen ebenso dazu utilisiert, externen Fachkräften, Jugendämtern, anderen Trägern, psychiatrische Fachpraxen, LVR, etc. den Blick in unsere Einrichtung zu ermöglichen, unsere Methoden zu hinterfragen, Erfahrungen auszutauschen und neue Vorgehensweisen zu entwickeln. Auf der Ebene der konkreten pädagogischen Arbeit profitierten wir bereits in zahlreichen Veränderungen von solchem einrichtungsübergreifendem Austausch. Auch auf übergeordneter Ebene wurde beispielsweise in der Vergangenheit in Kooperation zwischen dem Einrichtungsleiter Tobias Corsten und dem ehemaligen Abteilungsleiter des Landesjugendamtes Martin Stoppel eine Praxisanleitung zum Umgang mit verhaltensauffälligen Jugendlichen erstellt. Darauf aufbauend wurde im Jahr 2011 eine Initiative zur Realisierung einer höheren fachlichen Handlungssicherheit in stationären Einrichtungen ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Initiative erarbeiten Vertreter von Jugendämtern und Jugendhilfeeinrichtungen mit unterschiedlichen Leistungsschwerpunkten unter Beteiligung eines Juristen in multiprofessioneller Kooperation ein übergreifendes Konzept zum sicheren und kompetenten Umgang mit besonders verhaltensoriginellen Kindern und Jugendlichen

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